Bildungsanalyse: warum Schulen sich über Business Intelligence Gedanken machen sollten

Yellowfin, ein führender Anbieter von Lösungen zur Bildungsanalyse, erklärt, warum Schulen sich über Business Intelligence Gedanken machen sollten.

Die Ansprüche an die Grundschulbildung und die Sekundarbildung werden immer höher – sowohl im Hinblick auf die kaufmännische Verwaltung der Schulen, als auch bei der Planung der Ressourcen, um der Jugend Wissen zu vermitteln.

Von der Schulverwaltung sowie von den Verwaltungsgremien wird erwartet, dass sie mit wenig Aufwand viel leisten: von der gebührenbasierten Finanzierung bis hin zu akademischen Ergebnissen, der Anzahl der Schüler, der Größe der Klassen, der durchschnittlichen Dauer des Lerntages, den erweiterten Programmangeboten sowie anderen Maßnahmen, die die Performance einer Schule ausmachen.

Schulen müssen seit langer Zeit Berichte an alle relevanten Stellen erstatten. Da die Arbeitsbedingungen zunehmend härter werden, benötigen diese Aktivitäten einen erheblichen Aufwand an Zeit und Verwaltungsressourcen.

Indem man die hohen Datenmengen, die man ohnehin sammelt, in ein Business Intelligence (BI)-System eingibt, das preislich und größenmäßig an die Anforderungen von Schulen angepasst ist, bekommen Schulen die Möglichkeit, diese Last zu reduzieren sowie die Einsicht in den laufenden Betrieb zu verbessern.

Höhere Bildung ebnet den Weg

Schulen haben viele Probleme, was Reporting und Wirtschaftlichkeit angeht, mit den Universitäten gemeinsam. In Ländern, wo Privatschulen beliebt sind, ist es oft üblich, dass Jahresbudgets von Privatschulen in zweistelligen Millionenbeträgen gerechnet werden. Dadurch wird der Aufwand, diese Einrichtungen zu verwalten, noch komplexer.

Höhere Bildungseinrichtungen nehmen verstärkt BI in Anspruch, um der Komplexität der Verwaltung Herr zu werden, sowie um relevante Fakten über die eigenen Tätigkeiten zu entdecken. Diese Kompetenz erlaubt es, akademische, administrative und arbeitstechnische Leistungen zu steigern und diese Errungenschaften öffentlich zu machen.

Um diese performance-basierte Daten zu sammeln, verwenden diese Einrichtungen BI-Software: Werkzeuge, die Daten zwecks Berichterstattung und Analyse visuell aufbereiten.

Um zu verstehen, wie die Universität Konstanz (Deutschland) und die Macquarie University (Australien) mit Hilfe von BI-Software kritische Einsichten gewonnen haben, lesen Sie die folgenden Fallstudien nach:

Yellowfin: führender Anbieter der Bildungsanalyse

Yellowfin ist führender Anbieter von Lösungen zum Reporting und Analyse für die Bildungseinrichtungen.

Aufschlußreiche visuelle Berichte erlauben es, faktenbasiert Entscheidungen zu treffen: egal wo, egal wann, egal mit welchem Gerät.

Noch besser: das 5-User Starter Pack von Yellowfin erlaubt es, Bildungseinrichtungen die Vorzüge der Oberklasse für nur 3000$ pro Jahr zu genießen. Es gibt weitere Rabatte für akademische Einrichtungen.

Warum geht BI mich an: Verbesserung der Performance im Schulbetrieb

Für Schulen gilt das Gleiche wie für Universitäten: wenn eine BI- und Analyse-Initiative implementiert wird, kann die Verwaltung stets auf dem Laufenden sein: durch Zugriffe auf Berichte, durch ein schnelleres und einfaches Erstellen von Berichten sowie durch datengetriebene Entscheidungen.

Innerhalb der Schulgemeinschaft können die Entscheidungsträger, Lehrer und Planer durch eine Präsentation von aufschlussreichen quantitativen Informationen in einfachen und verständlichen Formaten wichtige Trends identifizieren und Maßnahmen ergreifen, um organisatorische oder akademische Ziele zu erreichen.

BI und Analysetechnologien können benutzt werden, um datenbasierte Einsichten zu liefern.

1. Akademische Ergebnisse und Schülererfahrung

  • Analyse von Trends, um den Lehrplan und das Fächerangebot umzugestalten: die Noten der Studenten erhöhen, Engpässe vermeiden, die allgemeine Zufriedenheit steigern
  • Tracking der akademischen Performance gegen organisatorische und staatlich vorgegebene Schwellwerte
  • Tracking von Leistungen der Studierenden gegen spezifische Bereiche des Lernplans

2. Effektivität und Effizienz der Verwaltung

  • Monitoring und Management der Mittel, die für externe Dienstleister sowie für Aktivitäten außerhalb des Lehrplans aufgewendet werden
  • Monitoring der Anzahl der eingeschriebenen Schüler/Studenten und der Kursgrößen über die Zeit
  • Analyse der Kosten und Budgets je nach Fakultät, um Budgetengpässe oder -Puffer zu ermitteln
  • Tracking und Assessment der Kosten und der Effektivität von Marketingaktivitäten
  • Erstellung von Karten und Analysen von Schulen, deren Schüler bevorzugt zu einer bestimmten Hochschule gehen, sowie von Studentenadressen, um gezieltes Marketing und Studentenakquise-Kampagnen zu betreiben

3. Verwaltung des Personals und Verbesserung der Arbeitsmoral

  • Monitoring des Anteils an Lehrkräften gemessen an der Anzahl an Schülern/Studenten, um deren Anzahl zu regulieren bzw. um Pläne und Prozesse zum Anstellen von Lehrkräften anzustoßen.
  • Hilfe beim Erstellen des Lehrplans, des Stundenplans sowie des Personaleinsatzplans
  • Monitoring der Arbeitsplanung der Lehrkräfte, damit sie nicht überbelastet sind.
  • Identifikation von Trends in der Performance der Schüler/Studenten und der Lehrkräfte

Ergebnis

Ein gut verwaltetes BI-Programm kann Bildungseinrichtungen helfen, die Effektivität und Effizienz der Verwaltungsaktivitäten dramatisch zu erhöhen, sowie die akademische Performance sowie die Erfahrungen und die Zufriedenheit von Schülern und Lehrern zu verbessern.

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