UniversitКten: WettbewerbsfКhig durch Business Intelligence und Analytik

Der internationale Markt für Hochschulwesen ist stark konkurrenzbetont geworden. Um erfolgreich zu sein, müssen alle Arten von Bildungsanstalten erfolgreich um das Geld der Studenten wetteifern.

Kritische Fragen

Um erfolgreich um die beschränkten Mittel zu konkurrieren, müssen Hochschulen kritische betriebswirtschaftliche Fragen beantworten, wie z.B.

  • Aus welchen Orten und Demografien kommen meine Studenten?
  • Welche Studiengänge sind beliebt und für welche Studiengänge geht das Interesse zurück?
  • Haben wir Zugang zu den richtigen Studenten-, Forschungs-, Leistungs- und Fakultätsdaten, um erfolgreich Forschungszuschüsse zu erhalten?
  • Melden wir Regierungsbehörden die richtigen Daten auf die bestmögliche Art, um unsere Position in Ranglisten zu verbessern, Compliance-Anforderungen zu erfüllen und die gewünschten Höhe der Fördermittel sicherzustellen?
  • Sind unsere Marketingstrategien im Einklang mit dem Feedback der Studenten und entsprechen sie den demografischen, psychografischen und geografischen Trends unserer Studentenschaft?
  • Bauen wir die richtige Infrastruktur an den richtigen Orten auf, um die Stundentenzufriedenheit, ihr Lernergebnis, die Erfolgsquote und den erfolgreichen Studienabschluss zu unterstützen?

Die erfolgreiche Lösung dieser Fragen und Umsetzung wirksamer Ergebnisse erfordert den Zugang auf aktuelle und genaue Studenten-, Forschungs- und Betriebsdaten. Glücklicherweise erzeugen beinahe alle Hochschulen große Mengen an solchen Daten und erkennen, dass die Nutzung dieser Ergebnisse im Rahmen dieser Daten entscheidend ist.

Kennen Sie Ihre Daten

Generell sieht es so aus, dass IT-Entscheidungsträger im Unterrichtswesen sich dessen bewusst sind, dass die gesammelten Daten sinnvoller genutzt werden müssen, um diese Ziele erreichen zu können. Gartner führte im letzten Quartal 2012 eine Umfrage unter 398 Regierungsbehörden und IT-Leitern von Hochschulen aus aller Welt durch. Business Intelligence (BI) und Analytik wurden dabei als wichtigste technologische Prioritäten identifiziert. Die von Education Drive durchgeführte Umfrage 2013 Mobility in Higher Education CIO bestätigt diese Ergebnisse und kam auch zu dem Schluss, dass Business Intelligence für IT-Leiter von Universitäten eine der wichtigsten Prioritäten im Technologiebereich ist.

Daten und Bewusstsein in Einsichten und Maßnahmen verwandeln

Es ist jedoch schwierig, diese Daten einfach zugänglich zu machen und zu teilen, um die Qualität kritischer strategischer und betrieblicher Entscheidungen über Faktoren zu verbessern, die sich direkt auf die Leistung der Organisation auswirken, wie auf die Immatrikulation, die Leistung der Studenten, die Berichte an die Regierung und die Einreichung von Anträgen für Forschungszuschüsse.

The Essential CIO: Insights From the Global CIO Study von IBM ergab, dass “83 Prozent aller IT-Leiter visionäre Pläne haben, zu denen Business Intelligence und Analytik zählen."

Doch dieses Ziel hängt mit drei wesentlichen Fragen und Anliegen zusammen:

  • Wie können die Daten wirksam genutzt werden
  • Wie können die Daten integriert werden, um eine einheitliche, vertrauenswürdige Informationsquelle zu schaffen (für alle Anwendungen und Geräte)
  • Wie erhält man Zugriff auf die Daten (speziell von Mobilgeräten)

Die Situation könnte für Hochschulen nicht zutreffender sein – Organisaionen, in denen eine große Anzahl an Personen mit unterschiedlichen Qualifikationen angestellt sind und die riesige Mengen an unterschiedlichsten Daten sammeln, die sich oft in zahlreichen unterschiedlichen Systemen befinden.

Wie können Hochschulen also diese Bedenken überwinden und ihre riesigen Datenlager sinnvoll nutzen, um kritische Fragen in Bezug auf Studenten, Finanzierung und Betrieb beantworten zu können?

Ein Fallbeispiel: Universität Macquarie und Universität Konstanz

Durch erfolgreiche Einführung einer betriebsbereiten BI-Lösunng konnten die Universitäten von Macquarie und Konstanz folgende Ergebnisse erzielen:

  • Abschaffung von Wissenssilos und Verbesserung der interdisziplinären Kooperation zwischen Abteilungen und Fakultäten
  • Analyse, Teilen, Besprechung und Ergreifung datenbasierter Handlungen durch eine einzelne, vertrauenswürdige Quelle organisatorischer Daetn
  • Datenanalyse Entscheidungsträgern in Universitäten und in der Wirtschaft überall, jederzeit und auf jedem Gerät zugänglich zu machen

Durch die strategische Nutzung von Informationen konnten die Universitäten von Macquarie und Konstanz wichtige datenbasierte Ergebnisse fördern, wie z.B.

  • Verbesserung der Qualität externer Berichte an Regierungs-, Forschungs-, Finanzierungs- und Rankingbehörden zur Steigerung der Leistung, Ratings und Einnahmen der Hochschulen und zum besseren Management der Kosten
  • Die Untermauerung der strategischen Planung zur Verbesserung der Qualität des Unterrichts, der Dienstleistungen für die Studenten, der Marketingaktivitäten zur Steigerung der Studentenzahl und die Erhöhung der betrieblichen Effizenz und Optimierung der Finanzen.
  • Die Anwerbung besserer Studenten zur Verbesserung der akademischen Leistung

In einer Zeit straffer Budgets und einer großen Konkurrenz um Studenten haben sich die Universitäten Macquarie und Konstanz durch strategische Nutzung ihrer Studenten-, Betriebs- und Forschungsdaten einen wichtigen Vorteil gegenüber anderen Hochschulen erworben.

Yellowfin Business Intelligence

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Yellowfin ist ein globaler Anbieter von Business Intelligence, das von zahlreichen Bildungseinrichtungen in aller Welt genutzt wird. Wir verstehen, dass das Berichtsumfeld der Bildungseinrichtungen sehr komplex ist. Mit unseren nachgewiesenen Ergebnissen können wir ihnen die Technologie, das Fachwissen und die Unterstützung bieten, die Sie brachen, um Ihre Datenziele zu erreichen.

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